Durch Zufall und unter Anleitung einer männlichen Zufallsbekanntschaft hat Helen Memel die Intimrasur als ein für sie stimmiges Ritual entdeckt, das sie auch ohne einen Partner regelmäßig praktiziert - allerdings, wie es ihre Art ist - ausgedehnter und mit weniger Rücksicht auf etwaige Verletzungen. Und so bleibt es nicht aus, daß eine bis in die Analregion reichende Rasur zu Verletzungen an Hämorrhoiden und After führen, die eine Operation und einen Aufenthalt im Krankenhaus unumgänglich machen. Allerdings ist dieses Ritual nur eines von mehreren, die Helen seit Jahren ausübt. Extreme Praktiken der Masturbation gesellen sich zu einem recht eigenwilligen Umgang mit Körperflüssigkeiten und Sekreten, zu exhibitionistischen Neigungen und Inzestphantasien.



