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KINDER UND JUGENDLITERATUR/ BÜCHER, DIE WIR JUNGEN LESERN ANS HERZ LEGEN

Kleiner großer Berg!

"An­spruchs­voll – lie­be­voll – wert­voll", das ist Motto des MON­TE­ROSA Kin­der­buch­ver­lags, den Claudia Glie­mann im Sep­tember 2010 gegründet hat. "Mein Ziel ist es, Kin­derbücher zu ma­chen, die sich durch einen hohen Qualitäts­an­spruch und Liebe zum De­tail aus­zeichnen", so die Ver­le­gerin. - Diesem An­spruch wird das erste Buch "Kleiner großer Berg!" – ein Bil­der­buch für Kinder ab vier Jahre – übe­raus ge­recht. Es be­sticht durch eine hoch­wer­tige Aus­stat­tung und eine Ge­schichte, die Er­wach­sene und Kinder glei­chermaßen berührt. Erzählt wird von einem kleinen großen Berg, der sich mit einem tief­blauen See und einer saftig grünen Wiese misst. Er fühlt er sich dabei quasi als "graue Maus", die nichts Be­son­deres ist. An­ders als er selbst, wissen See und Wiese sich gut in Szene zu setzen: "An wind­stillen Tagen bin ich eine ein­zige ebene Fläche!", sagt der See. – "Meine Halme wiegen sich sanft im Wind", erklärt die Wiese. Doch dann hilft ihm die Sonne auf die Sprünge: Dem grauen Berg geht ein Licht auf: "Ich bin grau. Hurrah! Genau! Und wunder..wunder-schön! Genau wie ihr."

 

 

Warten auf Onkel Wackelflügel! Eine wahre Geschichte aus der Berliner Nachkriegszeit

Gerne emp­fehle ich Kin­dern ab 6 Jahren das Bil­der­buch "Mer­cedes und der Scho­ko­la­de­pilot" zur Lek­türe. Es macht mit den Hel­den­taten des in­zwi­schen 89-jäh­rigen Air-Force Pi­loten Gail Hal­verson be­kannt, der in die Zeit­ge­schichte als "Onkel Wa­ckel­flügel" bzw. "Scho­ko­la­de­pilot" ein­ging. Wäh­rend ge­fähr­li­cher Lan­de­ma­növer im Rahmen der Ber­liner Luft­brücke warfen er und seine Flug­ka­me­raden mehr als 23 Tonnen Sü­ßig­keiten für Ber­lins hun­gernde Kinder ab. Die süßen Gaben, die an kleinen Fall­schirmen aus Ta­schen­tü­chern vom Himmel se­gelten, spen­deten nicht nur ver­letzten Kin­der­seelen Trost. Mit ihren wag­hal­sigen Ein­sätzen hatten die "Candy-Bomber" we­nige Jahre nach Kriegs­ende ein sym­bol­träch­tiges Zei­chen ge­setzt, das nicht al­lein den ein­ge­schlos­senen Ber­li­nern Hoff­nung gab. Aus kind­ge­rechter Per­spek­tive er­zählt Margot Theis Raven im groß­for­ma­tigen Bil­der­buch die Ge­schichte der sie­ben­jäh­rigen Mer­cedes, die nach Kriegs­ende mit ihrer Mutter in der Frie­de­nauer Häh­nel­straße lebt.

 

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Kommentare

  • Der hat im Herbst 2008 als Debütant in Deutschland...
  • Danke für den Tipp, Tiniaden. Nie von diesem Autor...
  • Joachim Kaiser nannte die Haskil, die ab ihrer Pub...

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