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ALLTAGS-PLAUDEREIEN/ WAS UNS DERZEIT UMTREIBT

Kopftuch

Jetzt kommt ein hei­kles Ex­pe­ri­ment. You­Tube Vi­deos.  Bit für Bit ...

Nina Si­mone: "Fee­ling good" on You Tube

 

for absolute beginners ...

Na, dann schaun­mermal, ob Pik­to­gramme, Fotos und Vi­deos auch gut wirken, vor­aus­ge­setzt natürlich, sie funk­tio­nieren.

Be­ginnen wir mit ganz klein, mit einem Fa­vicon. Laut Wi­ki­pedia han­delt es sich um die Abkürzung für ein fa­vou­rite icon. Um Le­sen­leben zu sym­bo­li­sieren, böte sich zum Bei­spiel der Buch­stabe "L" an. Nehmen wir also ein L und setzen eines da­gegen.

Das sähe ungefähr so aus.

Er­gebnis? Das Hoch­laden hat ge­klappt. Aber einen Mo­ment war un­klar, in wel­chen Pfad das Bild hoch­ge­laden werden kann. Das Fa­vicon wurde nicht ausgewählt. Des­halb steht es jetzt hier.

Wir gehen es jetzt größer an und wählen mit einem Blick nach draußen, ein JPG Format, das ver­klei­nert werden soll. Jetzt ver­su­chen wir es hoch­zu­laden in den Ordner Ge­si­ne­bilder. Voila!

Sommerschal

Na? Hat auch funk­tio­niert. Das Bild hat An­fasser und man kann es klein und groß ziehen. Sieht aber ganz schön luftig aus.

Nun wollen wir einen Text um­fliessen lassen. Dazu nehmen wir den Neu­jahrs­wunsch 2010  und laufen Buch­stabe für Buch­stabe drum­herum

Ganz große Pause...

 

Stille ist ein Menschenrecht.

Ob Press­luft­hammer, Au­to­hupen, Mu­sik­be­schal­lung in Re­stau­rants und Su­permärkten, Ra­senmäher, laut­starke Strei­te­reien der Nach­barn oder Hun­de­ge­bell – es ist sehr schwierig, in der heu­tigen Zeit in die Stille zu finden. Immer und überall sind wir von Geräusch­ku­lissen um­geben.


Die Lärm­ge­sell­schaft

"Die Zeit" cha­rak­te­ri­sierte den Lärm als "unabänder­liche Be­gleit­musik der mo­dernen In­dus­trie­ge­sell­schaft". – Der Lärm, der uns um­gibt, wirkt nicht nur störend. Stu­dien be­legen zu­neh­mend, dass er krank macht.

Rund 15 Mil­lionen Deut­sche leiden unter Lärm. Der Lärm­pegel in deut­schen Städten hat sich in den Jahren 1976-1991 ver­dop­pelt. Zwei­drittel der Deut­schen fühlen sich von Straßenlärm, knapp die Hälfte durch Fluglärm und ein Viertel durch Schie­nenlärm er­heb­lich belästigt. In Deutsch­land sind rund 16 Pro­zent der Bevölke­rung einem Ver­kehrslärm von über 65 De­zibel (dB) aus­ge­setzt (im Ver­gleich: Ti­cken einer Arm­banduhr ist 10dB laut, ein nor­males Gespräch 55dB, LKW im Stadt­ver­kehr 85dB). Po­li­zei­si­renen sind um 40dB lauter als am An­fang des Jahr­hun­derts – das Ohr emp­findet das 16mal so laut.

 

Die Schlacht um Unterfriedrichshain

Wohin eine un­ge­liebte Ver­wal­tungs­re­form führen kann, ist in Berlin gut zu be­ob­achten. Die Be­wohner von Kreuz­berg und Fried­richs­hain sind ja für ihren Ei­gen­sinn be­kannt, mögli­cher­weise die Kreuz­berger etwas mehr - doch der Reihe nach.

 
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  • Danke für den Tipp, Tiniaden. Nie von diesem Autor...
  • Joachim Kaiser nannte die Haskil, die ab ihrer Pub...

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