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BEMERKENSWERTES VON @mioskito

Audio: Clay Shirkys neues Buch "Cognitive Surplus"

Mehr Zeit zum Welt­ver­bes­sern -  so hat Philipp Al­bers im Blog Breit­band seine Audi-Re­zen­sion über­schrieben. Clay Shirkys neues Buch "Co­gni­tive Sur­plus" mache Mut.

"Der US-ame­ri­ka­ni­sche Autor und In­ternet-Ex­perte Clay Shirky beschäftigt sich mit den Wech­sel­wir­kungen zwi­schen Tech­no­logie und Ge­sell­schaft ... Die These seines mitt­ler­weile siebten Bu­ches: Während der Konsum der tra­di­tio­nellen Me­dien un­sere durch ge­sell­schaft­liche Pro­duk­tivitäts­stei­ge­rung an­wach­sende Frei­zeit jahr­zehn­te­lang ver­schwen­dete, werden wir durch das Netz Schritt für Schritt zum me­dialen und ge­sell­schaft­li­chen Ak­teur und ver­bes­sern durch unser han­deln die Ge­sell­schaft. Bestätigt sieht Shirky seine These durch eh­ren­amt­liche Pro­jekte wie Wi­ki­pedia oder Us­ha­hidi."

Doch hören Sie selbst: Sein neues Buch heißt “Co­gni­tive Sur­plus: Crea­ti­vity and Ge­ne­ro­sity in a Connected Age”

Philipp Al­bers via breit­band.dradio.de

 

 

Video: Ich habe mich dem "Tütelüt" verschrieben

Wir wollen nicht klagen. In den letzten hoch­som­mer­li­chen Tagen hat uns der Regen viel Auf­merk­sam­keit ge­schenkt. Während wir uns in die neue Jah­res­zeit noch eingewöhnen, Aus­schau nach den ver­legten Woll­plaids halten, stimmt sich die neuere Mu­sik­for­schung be­reits auf einen be­hag­li­chen Spätsommer ein: 2010 ist Mo­zart­jahr. "Wie klang Fitze Fatze im 18 Jahr­hun­dert?", fragt Alex­ander Kluge. "Pa­thetik und Ch­arme", sagt Mo­zart.

Hei­tere Ein­sichten und An­sichten von, mit und über Wolf­gang Ama­deus Mo­zart. Mit Ori­gi­nal­kostümen. Vir­tuos auf­ge­spielt von Helge Schneider via dctp_tv:  Die Mo­zart-Lüge | ♫

 

Auch das noch !

Seufzer über das Äußere von Kol­legen waren bis­lang eher am Rande von Film­fest­spielen zu hören. Nun triffft es also auch die Buch­branche, die be­kannt­lich ja mul­ti­me­dial ge­worden ist. Fragen wir also nach: Wer ver­birgt sich ei­gent­lich hinter den di­gi­talen Buch­de­ckeln der Zunft? Sind es vor­nehm­lich über­ar­bei­tete Avatare? Mit blut­leeren Ge­sich­tern?  - Ist es etwa Holz? Der Frage hat sich sich jetzt mit Witz und Ironie der spontan ent­stan­dene Fa­ce­book-Blog "Miss und Mister Book­Fair", dem sich eine gleich­na­mige Twit­ter­seite hin­zu­ge­sellt hat, an­ge­nommen.

 

Print: Bye-Bye

Ir­gend­wann würde es pas­sieren, das war zu er­warten. Im Au­gust also trifft die Mel­dung ein: "US-Verlag Dor­che­ster ver­ab­schiedet sich vom ge­druckten Buch" Dor­che­ster kennt hier kein Mensch. Aber die Nach­richt schafft es in Spiegel-On­line: http://bit.ly/ad­whzV

 
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  • Danke für den Tipp, Tiniaden. Nie von diesem Autor...
  • Joachim Kaiser nannte die Haskil, die ab ihrer Pub...

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